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Praxis
für Frauenheilkunde und Geburtshilfe |
Meine Praxis-Schwerpunkte:
Im Rahmen meiner fachärztlichen Tätigkeit gibt es Schwerpunkte, derer ich mich bereits seit Beginn meiner ärztlichen Ausbildung intensiv annehme und die zu meinen "Spezialgebieten" zählen - Sie dürfen sich bei Konsultation in diesen Themengebieten ein hohes Maß an Expertise in meiner Betreuung erwarten.
Wir bieten
auch an, in diesen
Themenbereichen neben der Betreuung durch Ihren gewohnten FrauenärztIn, dem/der
Sie seit langem vertrauen und den/die sie auch weiter konsultieren möchten,
eine sogenannte "Zweitmeinung" ("second opinion") in unserer
Spezialpraxis einzuholen.
Bitte klicken Sie auf das Themengebiet Ihrer Wahl:
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Neben der bewussten Entscheidung für ein kinderloses Leben
bleiben in unserer westlichen Welt immer mehr Paare ungewollt kinderlos. Man
schätzt heute, dass jedes 10. Paar in westlichen Industrienationen vom
Problem einer „behandlungsbedürftigen Sterilität“ betroffen ist. Der Begriff
„Sterilität“, der in der Medizin gebräuchlich ist für das Ausbleiben einer
Schwangerschaft bei Kinderwunsch über mehr als 1 Jahr, ist mit großen
Ängsten, Unsicherheiten und vielen Fragen besetzt, haftet ihm doch immer der
drohende Schatten des Unabänderlichen an. Was bedeutet aber „Sterilität“ aus
medizinischer Sicht, welche psychologische Bedeutung haftet diesem Begriff an?
Was bedeutet dieses – vielleicht unlösbare – Problem für uns als Paar? Welche
Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Was kann die Homöopathie und Akupunktur in
dieser Problemstellung leisten? Wie umfangreich und „invasiv“ wird die
„schulmedizinische“ Abklärung und Behandlung werden? Was wird sie mich (uns)
kosten? Wie hoch ist die Gefahr einer höhergradigen Mehrlingsschwangerschaft bei
Hormontherapien? Welche Gefahren bergen Hormontherapien? Fragen über Fragen - für viele davon bleibt in Routinepraxen oft nur sehr wenig Zeit ... |
Dr. Martin Swoboda hat vor seiner Tätigkeit in Ried beim "Vater" des 1. österreichischen IVF-Babys, Hr. Univ.-Prof. Dr. Wilfried FEICHTINGER an dessen Institut in Wien als Wissenschaftlicher Mitarbeiter gearbeitet und ist deshalb mit dem Problem der ungewollten Kinderlosigkeit und der Entwicklung der Methoden der Abklärung und Therapie bestens betraut.
Dies war auch das Institut, an dem zur Zeit seiner Mitarbeit die erste ICSI Österreichs (intracytoplasmatische Spermien-Injektion, also das Injizieren einer einzelnen Samenzelle in die weibliche Eizelle bei männlicher Sub/Infertilität) durchgeführt wurde.

| Seit 2005
arbeitet Dr. Swoboda als Reproduktionsmediziner an der
Kinderwunschklinik Wels, wo er jeweils
Mittwochs kinderlosen Paaren zur Verfügung steht. Hier wird in einem der modernsten Institute Österreichs die gesamte erweiterte Palette der Sterilitätsmedizin inklusive ICSI und IVF (in-vitro Fertilisation, also die Befruchtung mit Samen des Partners ausserhalb des Körpers im Reagenzglas - früher "Retortenbaby" genannt) durchgeführt. |
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Bild links: intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI): eine Samenzelle wird in die Eizelle injiziert |
| Das
Institut hat Verträge mit dem IVF-Fonds und bietet die Behandlung zu
Fondspreisen (70 % der Kosten werden - bei Vorliegen bestimmter
Kriterien - vom sogenannten "IVF-Fonds" bezahlt) an. Auch komplizierte Methoden wie TESE und MESA (Gewinnung von Spermien aus Hodengewebe) wird im Institut angeboten. Kryo (Kälte-) konservierung von Embryonen und Spermien ist möglich. |
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Neben der Betreuung am Sterilitätszentrum ist es für die Paare besonders wichtig, einen kompetenten Partner in Wohnortnähe zu haben, der alle Aspekte moderner Reproduktionsmedizin kennt und daher folgende Aufgaben sachkundig, kompetent und für Sie ortsnahe durchführen kann.
Eingehende Abklärung möglicher Ursachen, insbesondere ...
Hormonstörungen (exakteste zyklusgerechte Abklärung)
Eileiterdurchgängigkeitsprüfung
Prüfung des vaginalen Mileus und der Samenverträglichkeit
Klärung der Verhältnisse im Bauch mittels Bauchspiegelung und Gebärmutterspiegelung
"Stichelung
der Ovarien" bei zu dicker Ovarialkapsel und fehlendem Eisprung
Dabei ist zu bedenken, dass besonders die exakte Abklärung und Dokumentation aller erhobenen Befunde für Sie auch finanziell wichtig werden kann, wenn Sie in Zukunft die Dienste eines IVF-Zentrums in Anspruch nehmen müssen, um Ihren Kinderwunsch zu erfüllen:
In Österreich übernehmen die gesetzlichen Sozialversicherungen im Rahmen des sogenannten IVF-Fonds 70 % der Behandlungskosten einer "Retortenbefruchtung" - aber nur unter bestimmten Bedingungen (z.B. Alter, Ursache der Sterilität, Versicherungsjahre in Österreich, ...) und bei exakter Dokumentation der Befunde! Es ist daher von Vorteil, schon die Abklärung an einer reproduktionsmedizinisch versierten Praxis vornehmen zu lassen! Dies kann dann bei der Konsultation eines IVF-Zentrums viel Geld (und Mühe) ersparen!
Hormonelle Stimulation für spontane Eisprünge ...
Schon in meiner Praxis können eine Reihe reproduktionstechnischer Verfahren angewendet werden, mit denen es in einem hohen Prozentsatz möglich ist, eine Schwangerschaft zu erreichen ohne die doch oft beträchtlichen Mühen einer "Retortenbefruchtung", also einer IVF oder ICSI:
Stimulation mit Clomiphencitrat mit/ohne Auslösen des Eisprunges
Zyklusmonitoring sonographisch und biochemisch zum Ausschluß des Heranreifens von (zu) vielen Eibläschen
LH-Monitoring zum Ausschluß einer vorzeitigen Luteinisierung - vorzeitigen Eisprunges
Stimulationszyklen mit Gonadotropinen nach step-up oder step-down-Protokollen
IUI (intrauterine Insemination von gereinigtem Samen des Mannes)
In
Zusammenarbeit mit einem Sterilitätszentrum:

Das Team der
Kinderwunschklinik Wels

Mit Dr.
Loimer,
Ärztlicher Leiter der Kinderwunschklinik
Sollte doch die Inanspruchnahme eines Sterilitätszentrums notwendig werden, arbeiten wir mit allen namhaften Sterilitätskliniken der näheren und weiteren Umgebung zusammen und nehmen gerne für Sie u.a. folgende Untersuchungen vor, um Ihnen damit einige der erforderlichen Untersuchungswege bzw. Wege zum Zentrum zu ersparen:
Zyklusmonitoring des vom Zentrum vorgegebenen Schemas
Bestimmung der Eibläschengröße ("Follikulometrie") - damit weniger oft Besuch des Zentrums und damit lange Wege nötig
Auslösen des Eisprunges
Feststellen der
Frühschwangerschaft und weitere Betreuung der Schwangerschaft
Die obligate Abklärung des Partners, der heute in westlichen Industrienationen mindestens ebenso häufig für die ungewollte Kinderlosigkeit verantwortlich ist wie die Frau, obliegt andrologisch versierten Urologen/Andrologen der Region, mit denen wir natürlich eng zusammenarbeiten und unser Vorgehen absprechen und koordinieren können.
Hormonelle Regulationsstörungen können viele "Gesichter" haben und sich auf unterschiedliche Weise und mit unterschiedlichen Erscheinungsformen präsentieren:
Mögliche Erscheinungsbilder einer hormonellen Dysfunktion (Funktionsstörung):
Zyklusstörungen
Menstruationsstörungen
Prämenstruelle dysphorische Störungen (sogenanntes "Prämenstruelles Syndrom")
Störungen oder Unterbleiben des Eisprunges - unerfüllter Kinderwunsch
verstärktes männliches Behaarungsmuster, z.B. an Oberlippe, Kinn, Brust, "Bikinibereich", ...
Akne oder unreine Haut
Haarausfall
usw.
Auch die an sich normalen hormonellen Veränderungen um die Lebensmitte ("Wechseljahre") können klinisch als Beschwerdebild in Erscheinung treten ...
Hitzewallungen
Schlafstörungen
depressive Verstimmung
Trockenheit der Scheide
Reizblase
usw.
Bei Störungsbildern, die einen möglichen hormonellen Hintergrund haben, empfiehlt sich daher immer eine sorgfältige und genaue Befunderhebung und die exakteste Bestimmung der Zyklushormone. Etwaige dabei auftretende hormonelle Abweichungen können mit weiteren Funktionstests (z.B. Dexamethason-Hemmtest, ACTH-Test, ...) auf ihre Ursache hin überprüft werden und weiter abgeklärt werden.
Liegen leichtere Störungsbilder vor, ist es oft möglich, mit komplementärmedizinischen Maßnahmen eine wesentliche Besserung bzw. Behebung der Funktionsstörung zu erreichen. Es haben sich neben den bekannten Phytotherapeutika (wie Soja, Rotklee, Traubensilberkerze, Mönchspfeffer, ...) auch Teemischungen sehr bewährt.
Durch Ohr- und/oder Körperakupunktur kann oft eine "Einregulierung" der hormonellen Regelkreise erreicht werden (wichtig bei Zyklusstörungen und Kinderwunsch).
Schwere Störungsbilder (z.B. hormonproduzierende Tumore oder Ausfälle von Hormondrüsen) machen aber auch weiterhin exaktes "schulmedizinisches" Vorgehen und Know-How nötig, um Folgeerkrankungen zu vermeiden oder Beschwerden zu lindern.
Unsere Praxis arbeitet eng mit dem Nuklearmedizinischen Institut am Krankenhaus der Barmh. Schwestern in Ried zusammen, sodaß auch die häufig im Rahmen der Abklärung zu findenden Schilddrüsenstoffwechselerkrankungen einer adäquaten Betreuung und Behandlung zugeführt werden können.
Der Beckenboden der Frau ist ein komplexer Funktionskreis, der im Laufe des Lebens vielen Belastungen ausgesetzt ist und verhältnismässig oft zu - oft langsam entwickelnden und viel zu wenig beachteten - Beschwerden führen kann. Die Beckenbodenschwäche, die ihre klinische Erscheinung in "Senkung" oder gar "Vorfall" des inneren Genitales (der Scheide mit darunterliegendem Mastdarm oder Harnblase oder auch der Gebärmutter) findet, gehört auch heute noch zu den wesentlichen Einschränkungen der Gesundheit der Frau.
Mögliche Erscheinungsbilder einer Beckenbodenschwäche:
Absenken oder Hervortreten der Harnblase in/vor die Scheide
Absenken oder Hervortreten des Mastdarmes in/vor die Scheide
Absenken oder Hervortreten der Gebärmutter in/vor die Scheide
Damit verbunden ist oft ...
ein unspezifisches "Senkungsgefühl"
ein "Fremdkörpergefühl" vor dem Scheideneingang
das Gefühl unvollständiger Stuhlentleerung oder Schmerzen beim Stuhlgang
das Gefühl unvollständiger Harnentleerung oder Schmerzen beim Harnlassen und
eine mögliche sogenannte "Streßinkontinenz", also unwillkürlicher Harnverlust meist ohne Harndrang, der sich anfänglich meist in stoßweisem Harnabgang beim Husten, Niessen und Lachen äussert, später aber auch schon bei leichter körperlicher Belastung und schlußendlich auch schon im Liegen auftreten kann.
Was kann der Fachmann für Sie tun?
Lange Zeit musste man sich mit Harnverlust mehr oder weniger abfinden - operative Methoden waren kompliziert und die Heilungsaussichten waren gering. Senkungszustände traten auch nach Operationen häufig wieder auf (Rezidive) und machten neuerliche Operationen notwendig.
Heute kann Sie der Fachmann optimal durch die große Palette an Möglichkeiten führen und Ihnen beratend zur Seite stehen. Meist wird nach einer "konservativen Therapie", wo sie unter fachmännischer Leitung Beckenbodentraining mit sogenanntem Biofeedback (ihr Trainingserfolg kann am Computer kontrolliert werden) durchführen, bei mangelndem Erfolg eine operative Intervention notwendig werden.
Hier stehen uns heute eine breite Palette modernster Operationsverfahren zur Verfügung, die ich Ihnen an meiner "Heimatabteilung" am KH Ried im Innkreis anbieten kann. Es sind dies heute vor allem ...
Moderne Methoden
der - meist auf vaginalem Wege - Korrektur von Senkungszuständen unter
Zuhilfenahme von "biokompatiblen Materialien", die ein Wiederauftreten von
Senkungen verhindern können.
Operationen mit
dem sogenannten
"spannungsfreien Vaginalband",
früher auch TVT-Methode
oder "schwedisches
Bändchen" (der
Erfinder war Prof. Ulmsten aus Schweden) genannt, die einen unwillkürlichen
Harnverlust in den meisten Fällen ohne großes Risiko mit nur kurzem
Spitalsaufenthalt heilen oder zumindest deutlich lindern können (auch auf
lange Zeit!).
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Unwillkürlicher
Harnabgang ohne Harndrang (eine sogenannte "Streßinkontinenz"
wird heute meist durch eine "spannungsfreie" Bandeinlage
"hängemattenartig" unter der Harnröhre von nur einem kleinen Schnitt in
der Scheid aus und 2 kleinen "Ausstichen" im Bereich der Falte zwischen
Bein und Scham behoben. Der Eingriff dauert nur kurz, ist relativ komplikationsarm und Sie sind bald wieder zu Hause. Heute wird er meist in der gezeigten Form als TOT (Trans-Obturator-Tape) ausgeführt (z.B. als Monarc©)
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Bei schwereren
Senkungszuständen - vor allem aber bei sogenannten "Rezidiven"
(also dem Wiederauftreten von Senkungen nach "klassischen"
Senkungsoperationen) aufgrund von sehr schwachem Beckenbodengewebe der
Frau ist es heute möglich, sogenannte MESHES ("Netzchen") aus
Kunststoff von vaginal aus einzulegen und den Beckenboden so zu
verstärken. Das Krankenhaus Ried war eines der ersten Häuser in Österreich, die diese Operationen durchführten und kann daher bis heute auf eine beachtliche Expertise bei diesem Eingriff verweisen! Sehr vielen Patientinnen konnte damit schon geholfen werden, endlich ihr Leiden zu beheben! |
Humangenetik
Die Molekular- und Zytogenetik nimmt in der modernen Medizin einen immer größeren Stellenwert ein. In Österreich wurde daher ein Diplom-Fortbildungsprogramm geschaffen, um einen hohen Standard in diesbezüglichen Beratungsfragen sicherzustellen. Dr. Martin Swoboda ist seit 2007 Inhaber des Diploms für Humangenetik der ÖÄK.
In Zusammenarbeit mit spezialisierten Genetiklabors
und - Instituten ist es damit möglich, Frauen und Paare gezielt zu beraten und
abzuklären bei ...
unerfülltem Kinderwunsch hinsichtlich möglichen Zusammenhangs mit genetischen Störungen
Frage nach der Erblichkeit bestimmter Erkrankungen und Störungsbildern in Bezug auf Familienplanung
Abklärung beim rezidivierenden Abortus (häufigen Fehlgeburten)
Stoffwechselerkrankungen (z.B. Mukoviszidose, PKU, ...)
Beratung und Abklärung hinsichtlich genetischen Brust- und Eierstockkrebses (BRCA1 und BRCA2
Mutationen)
Molekulargenetische Analysen ("Chipdiagnostik", z.B. hins. cardiovaskulärer Risiken, Osteoporoserisiko, ...)
pränatale genetische Analysen (Fruchtwasseranalyse, Chorionzottenbiopsie)
Beratung hinsichtlich Vaterschafts- und
Abstammungsanalysen (Vaterschaftstest, auch pränatal möglich)
Alle oben genannten Leistungen erfolgen streng nach den gesetzlichen
Richtlinien.
Ihre Daten werden STRENG VERTRAULICH behandelt. Eine Weitergabe der Daten an Dritte (z.B. Versicherungen, weitere ÄrztInnen...) ist ohne Ihre entsprechende Einwilligung streng verboten.
Vor jeder genetischen Abklärung steht eine eingehende Beratung über die Bedeutung und Tragweite einer eventuellen genetischen Testung sowie das Einholen der Zustimmung der zu testenden Person. Genetische Diagnosen werden stets nur im persönlichen Gespräch mitgeteilt und mögliche Konsequenzen eingehend besprochen.
Psychologische Hilfestellung bei schwerwiegenden Diagnosen ist im Rahmen unserer Praxisgemeinschaft jederzeit möglich!
Psychosomatik
Moderne Medizin für Frauen ist ohne eine gleichzeitige und individuelle Betrachtung körperlicher, psychischer und sozialer Faktoren nicht denkbar.
Insofern fassen wir die die "psychosomatische Grundhaltung" unserer Praxisarbeit als eine Medizin der Beziehungen von Menschen - in erster Linie natürlich unserer Patientinnen und dem Arzt - auf.
Als psychosomatische Medizin verstehen wir also eine ärztliche Grundeinstellung, bei der in der Diagnostik und Therapie von Krankheiten und Störungsbildern seelische und soziale Faktoren mit zu berücksichtigen sind.
Besondere Betrachtungsfelder können hierbei sein ...
Essstörungen ("Magersucht") und andere Körperbildstörungen
sexuelle Probleme und Libidostörungen (Störungen des sexuellen Verlangens)
Psychosomatik in der Pränataldiagnostik
Psychosomatisch orientierte Diagnostik und Therapie bei Fertilitätsstörungen (Kinderwunsch)
Psychische Erkrankungen in Schwangerschaft und Stillzeit
Trauer bei ungewolltem oder herbeigeführtem Kindesverlust
Abklärung somatoformer Schmerzstörungen (Unterleibschmerzen)
somatoforme Erscheinungsbilder bei depressiven Ekrankungen
Hilfe bei Störungen der Geschlechtsidentität
Zusammen mit unserer Klinischen Psychologin und Psychotherapeutin Fr. Mag. Carolin Unger-Swoboda, aber auch in Zusammenarbeit mit weiteren von uns anerkannten PsychotherapeutInnen und psychosozialen Einrichtungen (z.B. ProMente ...) können wir unseren betroffenen Patientinnen und deren sozialem Umfeld eine umfassende Abklärung und Hilfestellung anbieten.
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Ein besonderes Anliegen ist mir eine risiko- und persönlichkeitsadaptierte individuelle Begleitung der jungen Familie. Das "Programm" wird mit der Patientin und dem Partner zusammen auf ihre persönliche Situation und Historie "massgeschneidert" und enthält alle Möglichkeiten der optimalen, modernen Schwangerenbegleitung (Nackentransparenzmessung, Organscreening, bakteriologische Untersuchungen, ...) und inkludiert natürlich die im Mutter-Kind-Paß vorgesehenen Untersuchungen.
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Als am King´s College in London zertifizierter Untersucher ist es mir möglich, Ihr individuelles genetisches Risiko aus der sogenannten "Nackendicke" des Kindes in der 14. Schwangerschaftswoche zu berechnen. Frauen über 35 Jahren kann dabei häufig eine Fruchtwasserprobe erspart werden, andererseits kann sie auch bei jüngeren Schwangeren gelegentlich notwendig sein, wenn ein erhöhtes Risiko für eine genetische Erkrankung aus dieser Messung abgeleitet werden muss. Ich stehe dabei in engem Kontakt mit meinem Ausbildungszentrum in London und meine Untersuchungsergebnisse werden in laufende Studien der englischen Universitätsklinik aufgenommen. |
Weitere Spezialausbildungen und internationale Zertifikate im Bereich der Ultraschalldiagnostik in London, Basel und Köln sichern Ihnen eine hohe Qualität meiner Leistungen (s. Ausbildungsübersicht).
2009 wurde Dr. Swoboda zum Ultraschaller der ÖGUM Stufe II akkreditiert.
Es ist dies die höchste Stufe, die die Österreichische Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (ÖGUM) bis zu diesem Zeitpunkt an einen Ultraschaller in Oberösterreich vergeben hat.
Um diese Ultraschallstufe zu erhalten, muss der Arzt neben langjähriger Tätigkeit und Beschäftigung mit geburtshilflichem Ultraschall eine bedeutende Anzahl von Fehlbildungen selbst diagnostiziert und betreut haben, er muss sich regelmässig im Ultraschall zertifiziert fortbilden und er muss eine theoretische und praktische Prüfung absolvieren. Neben Dr. Swoboda gab es zum Zeitpunkt seiner Akkreditierung in Oberösterreich nur 6 weitere Ärzte mit dieser Akkreditierung. Damit geniesst Dr. Swoboda offiziellen, von der ÖGUM beurkundeten, Expertenstatus im geburtshilflichen Ultraschall!
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In meiner Ordination achte ich sehr darauf, ohne Zeitdruck auf die individuellen Bedürfnisse der mir anvertrauten Familien einzugehen, alle Befunde genau zu erklären und für alle Ihre Fragen zur Verfügung zu stehen. |
| Der Partner ist jederzeit willkommen und gerade bei jungen Familien ergeben sich immer wieder sehr schöne Momente in meiner Praxis, die unseren Weg der familienverbundenen individuellen Betreuung festigen. |
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Im Falle einer Risikoschwangerschaft steht mir und meinen FachkollegInnen an meiner "Heimatabteilung" am Krankenhaus Ried im Innkreis die komplette Infrastruktur für Ihre individuelle Betreuung zur Verfügung (Möglichkeit der Fruchtwasserdiagnostik, hochauflösendes Ultraschallgerät mit Farbdoppler, Möglichkeit der Beurteilung des kindlichen Herzens und 3-D-Funktion).
Eine
Betreuung und Begleitung auch bei Ihrer Geburt und im Wochenbett kann oft vereinbart
werden.
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Meine geburtshilfliche Ausbildung umfasst auch eine profunde Ausbildung in alternativen geburtshiflichen Methoden. Die Wassergeburt durfte ich an der Abteilung von PD Dr. Eberhard in Frauenfeld, Schweiz, erlernen - einem der erfahrensten Zentren in Europa in dieser Methode. Geburtsvorbereitend biete ich Ihnen gerne ein individuell auf Sie abgestimmtes Akupunkturprogramm an (Ausbildung nach den Richtlinien der Österreichischen Wissenschaftlichen Ärztegesellschaft für Akupunktur, König - Wancura).
Zusammen mit einer unserer erfahrenen Hebammen gebe ich Ihnen gerne Auskunft über Aromatherapie, Bachblüten, homöopathische Unterstützung, ...
Ihre Anmeldung zur Geburtsvorbereitung an unserer geburtshilflichen Abteilung in Ried - mit Partner oder alleine - übernehme ich gerne und versorge Sie mit allen diesbezüglichen Infos (Ort, Zeit, ...).
Was ist ein "Wahlarzt" ?
Als Oberarzt an der Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in Ried im Innkreis kann ich Sie zusammen mit meinen exzellenten FachkollegInnen auch im Falle eines notwendigen Spitalsaufenthaltes oder Operation optimal betreuen.
Als Reproduktionsmediziner an der Kinderwunschklinik Wels können wir für Sie wohnortnahe die gesamte Abklärung bei unerfülltem Kinderwunsch vornehmen, die Eibläschenreifung kontrollieren und die Anzahl der nötigen Besuche am Zentrum in Wels für Sie minimieren. In Wels selber stehen uns dann alle Möglichkeiten der assistierten Reproduktion (IVF, ICSI, ...) zur Verfügung!
Es ist klar, dass ein derartiges komplexes und hochspezialisiertes Leistungsangebot nicht "gratis" sein kann (s. "Was kosten meine Leistungen").
Der Begriff "Wahlarzt" bedeutet, daß Sie mich zu Ihrem persönlichen Betreuer für Frauenheilkunde und Geburtshilfe gewählt haben.
Neben dem durch die gesetzlichen Krankenversicherungen abgedeckten Bereich der "Vertrags- oder Kassenärzte" gibt es im niedergelassenen Bereich Wahlärzte, die - da sie keinen Kassenvertrag möchten - nicht unter dem Kostendruck der durch die Kassen vorgegebenen Honorare stehen.
Damit ist es einem Wahlarzt möglich, sich genau die Zeit zu nehmen, die eine verantwortungsvolle Betreuung der Patientin eben braucht. Weiters kann er Sie genau über die ihm notwendig erscheinenden Abklärungs- und Therapieschritte informieren und Leistungen anbieten, die Ihre gesetzliche Krankenkasse nicht übernehmen würde - die aber eventuell für Ihre Betreuung, Begleitung, Linderung oder Heilung sehr hilfreich sind (z.B. komplementärmedizinische Maßnahmen wie Akupunktur, eingehende Beratungen in der Schwangerschaft, ...)
Es ergeben sich also für Sie folgende Vorteile, wenn Sie sich für einen Wahlarzt entscheiden:
Mehr Zeit für Aufklärung, Untersuchung, Behandlung und Gespräch
Kurzfristige Terminplanung und flexible, patientenorientierte Ordinationszeiten (z.B. abends, nach freier Vereinbarung auch Samstag vormittg.)
Keine überfüllten Warteräume - fixe Termine
Transparenz der Leistungen durch genaue Rechnungslegung
Unabhängigkeit von den Vorgaben der Krankenkassen
Möglichkeit
sozial gestaffelter Honorargestaltung (bei mir Rabatte für
Schüler, Lehrlinge, Studenten und Arbeitslosigkeit)
Was kosten meine Leistungen?
Sie erhalten für einen Besuch bei mir von Ihrer Krankenkasse einen Anteil zurück - je nach Ihrer Versicherung (Gebietskrankenkasse oder sog. "kleinen Kassen") liegt dieser bei ca. 1/3 (Gebietskrankenkasse) bis zu 90 % ("kleine Kassen" mit 10 % Selbstbehalt)! Im Falle einer Zusatzversicherung ist es oft möglich, das nicht refundierte Honorar bei der Zusatzversicherung einzureichen. Überprüfen Sie deshalb bitte Ihre Zusatzversicherungspolizze, ob "Wahlarzthilfe" inkludiert ist!
Meine Honorare erfragen Sie gerne telefonisch oder bei einem persönlichen Gespräch in meiner Ordination.
Ich möchte allerdings auch Frauen und Mädchen mit weniger Einkommen eine gute und individuelle Betreuung ermöglichen. Deshalb gewähre ich Schülerinnen, Studentinnen und Lehrlingen einen Nachlaß auf mein Honorar von bis zu 20 %!