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Dr. Martin Swoboda
ist Frauenarzt und ausgewiesener Experte für Reproduktionsmedizin,
Perinatalmedizin und Ultraschalldiagnostik. Er legt
in
seiner Privatpraxis bewusst starken Wert auf eine
ganzheitliche Sicht der Frau in ihrer jeweiligen Lebensphase ohne Zeit- und
Termindruck.
Zahlreiche
internationale Zertifikate, unter anderem erworben am renommierten King´s
College in London, sichern den hohen Standard der medizinischen Betreuung
vor allem im Bereich der Schwangerenbegleitung, Ultraschalldiagnostik,
Reproduktions- und Geburtsmedizin.
Als operativ
und geburtshilflich versierter Oberarzt am Krankenhaus Ried im Innkreis ist
für Sie auch im Falle einer notwendigen Operation oder anstehenden Geburt eine
kontinuierliche Betreuung gegeben.
Ein wesentlicher Praxisschwerpunkt ist die Betreuung von Paaren mit Kinderwunsch. Dr. Swoboda begann seine
Ausbildung in Reproduktionsmedizin 1994 am Institut des "Vaters" des ersten
IVF-Babys in Österreich, Univ.-Prof. Wilfried Feichtinger in Wien, wo in
diesem Jahr die erste ICSI (intracytoplasmatische Spermieninjektion) in
Österreich gelang.
Seit 2005 arbeitet er als Reproduktionsmediziner an der Kinderwunschklinik in Wels, wo alle modernen Methoden der Behandlung von Kinderlosigkeit (IVF, ICSI, MESA, TESE, Kryokonservierung, ...) angeboten werden.
2007 hat Dr. Swoboda das Diplom in Humangenetik der Österreichischen Ärztekammer erworben. Damit ist Beratung, Abklärung und Betreuung von Paaren und Patientinnen mit fraglichen oder bekannten genetischen Störungsbildern (Cystischer Fibrose, ...) auf qualitativ höchstem Niveau in seiner Praxis möglich.
2009 wurde Dr. Swoboda zum Ultraschaller der ÖGUM Stufe II akkreditiert. Es ist dies die höchste Stufe, die die Österreichische Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (ÖGUM) bis zu diesem Zeitpunkt an einen Ultraschaller in Oberösterreich vergeben hat. Damit geniesst Dr. Swoboda offiziellen, von der ÖGUM beurkundeten, Expertenstatus im geburtshilflichen Ultraschall.
2010 war Dr. Swoboda Mitbegründer und Projekt-Manager des interdisziplinären Netzwerkes für Fertilitätserhalt in der Onkologie - FertiSAVE. Bei diesem Projekt handelt es sich um den interdisziplinären Zusammenschluß von Experten in Oberösterreich, die Patientiennen im Falle einer Krebserkrankung (z.B. Lymphome, Brustkrebs, Leukämie, ...) bestmögliche Chancen auf Erhaltung der Fruchtbarkeit trotz nötiger Chemo- oder Strahlentherapie bietet. Als Behandlungsoptionen kommen dabei vor allem das Frieren von Samen- oder Eizellen, die in-vitro-Fertilisation mit Frieren früher Embryonen oder das Frieren von Eierstockgewebe (Ovarian-Tissue-Banking) zur Anwendung. Dr. Swoboda ist auch verantwortlicher Reproduktionsmediziner im FertiSAVE-Netzwerk. Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf das Logo von FertiSAVE.
2011 initiierte Dr. Swoboda an den Kinderwunschkliniken Wels/Wien/Budweis - Dr. Loimer GmbH ein Projekt zum "social egg freezing", dem Frieren von Eizellen bei gesunden, jungen Frauen für den Fall eines späteren Kinderwunsches. Das Projekt findet großen medialen Anklang (Illustrierte "Woman" s.u., auch der ORF berichtet in der Sendung "thema" im Juni 2011 darüber).
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Cover der Illustrierten "Woman"
im Juni 2011 |
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Story über Eizell-Frieren in "profil" No. 35, Jg 42 (August
2011)
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den Artikel zu lesen.
Ein wesentlicher Förderer des Projektes ist Prof. Dr. Carl Djerassi, der "Vater der Antibaby-Pille", der schon in den 90-er Jahren diese zukunftsweisende Vision in seinem literarischen Werk aufgegriffen hat.
Prof. Djerassi synthetisierte als Chemiker in den frühen 50-er Jahren des letzten Jahrhunderts das erste oral verfügbare Gestagen, das erst die Einführung von oralen Kontrazeptiva ermöglichte. Dies war ein Meilenstein in der Steroidforschung und der Eintritt in eine neue Ära - von über 60 Millionen Frauen gekauft und eingenommen, ist "die Pille" heute das erfolgreichste Medikament der Welt - und dennoch bis heute Anlaß heftiger Kontroversen. Kein anderes pharmazeutisches Erzeugnis hat den Wandel der Gesellschaft so entscheidend beeinflußt.
Das erste von Prof. Djerassi dafür synthetisierte Steroid ist bis heute am Markt und trägt den Namen "19-Nor-17-alpha-Ethinyl-Testosteron" (Nor-Ethisteron). Carl Djerassi hat bei einem Treffen im Juni 2011 mit Künstlerkohle die Grundstruktur des Moleküles für Dr. Swoboda skizziert:
Interessante Literatur zum Thema "Pille", ihre Entwicklung und ihre gesellschaftliche Relevanz finden Sie unter (klicken Sie auf die Buch-Cover, um zu Amazon zu gelangen):
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Frau Mag. rer. nat. Carolin Unger-Swoboda ergänzt mit Ihrer Arbeit ganz wesentlich die familienorientierte Betreuung. Die Ursachen, warum immer mehr Menschen psychologische Hilfe in Anspruch nehmen, sind heutzutage vielfältig: es handelt sich dabei um Erziehungsprobleme, Generationskonflikte, Pubertätskrisen oder Partnerschaftskonflikte. Trennung und Scheidung stellen ein immer häufiger werdendes Problem vor allem auch für die Kinder dar. Die zunehmende Bedeutung von Essstörungen bei jungen Frauen und Mädchen ist heute in der Bevölkerung allgemein bekannt und professionelle Hilfe ist hier meist unverzichtbar. Aber auch die oft als „Zivilisationskrankheiten“ bezeichneten Erkrankungen wie Streß, „Burn-out“, Angst und Depression bedürfen häufig einer – oft nur kurze Zeit nötigen – Begleitung und Hilfe durch professionell arbeitende und fundiert ausgebildete Fachleute.
Gerade im psychologischen Bereich und seinem immer unüberschaubareren Angebot an nicht-akademischen „Fachleuten“ mit diversen „Diplomen“ teils fragwürdiger Institutionen gilt ja immer mehr für Betroffene und Hilfesuchende: „Schau, trau, wem!“
Frau Mag. Carolin Unger-Swoboda hat an der Universität Wien studiert, ist akademisch ausgebildete Psychologin mit sehr breiter beruflicher Erfahrung in sozialmedizinischen Einrichtungen, Einzeltherapie, Supervision, ... und seit 2008 auch eingetragene Psychotherapeutin für systemische Familientherapie, womit eine Refundierung durch die gesetzlichen Krankenkassen möglich ist.
Von 2003 bis November 2010 hatte auch Dr. Karl AUER seine homöopathische Praxis in unseren gemeinsamen Räumlichkeiten. Da aber unsere 3 Praxen derartig regen Zuspruch durch unsere PatientInnen und KlientInnen erfahren haben, wurden unsere Praxisräume schließlich sehr eng. Dr. Auer ordiniert daher nun in der Bahnhofstraße in Ried im Innkreis (s. Menü "Ordinationszeiten").
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